Folge 3 Voll fett - Was Cholesterin und Co wirklich aussagen

Shownotes

In dieser Folge tauchen wir tief ein in die Welt des Cholesterins: Was sagen die Laborwerte wirklich aus – und wo endet der Mythos? Gemeinsam diskutieren wir, welche Blutfette entscheidend sind, warum nicht jeder hohe Wert gleich behandelt werden sollte und wie viel Lebensstil tatsächlich bewirken kann. Wir beleuchten, warum Medikamente manchmal unverzichtbar sind, welche Rolle die Genetik spielt und räumen mit populären Irrtümern rund um Cholesterin auf. Dabei hinterfragen wir kritisch aktuelle Leitlinien, erzählen aus unserem Alltag als Landarzt und Labormediziner und bringen wissenschaftliche Fakten auf den Punkt. Hör rein, wenn du wissen willst, wie du Laborwerte wirklich interpretierst – und was für deine Gesundheit zählt.

Labors.at

https://www.labors.at/

https://cholesterinallianz.at/

ESC-Leitlinie für das Management von Dyslipidämien

https://leitlinien.dgk.org/2023/esc-leitlinie-dyslipidaemien-2023/

Leitlinienwatch.de

https://www.leitlinienwatch.de/

Statine

https://de.wikipedia.org/wiki/Statine

Lipoprotein(a)

https://www.gesundheitsinformation.de/lipoproteina.html

Apolipoprotein B (ApoB)

https://www.laborlexikon.de/Lexikon/Infoframe/a/Apolipoprotein-B.htm

Akute-Phase-Reaktion

https://flexikon.doccheck.com/de/Akute-Phase-Reaktion

Atherosklerose

https://www.herzstiftung.de/herzkrankheiten/atherosklerose

Transkript anzeigen

00:00:00:

00:00:05: Blutzbrüder Folge drei.

00:00:06: Voll fett, was Cholesterin und Kuh wirklich aussagen.

00:00:09: Hallo und herzlich willkommen zu unserer dritten Folge unseres Podcasts BlutzBrüder.

00:00:14: In diesem Podcast sprechen ein Landarzt und ein Labormediziner über das Leben die inneren Werte des Menschen Und vor allem was man damit macht.

00:00:22: Mein Name ist Georg Endler.

00:00:24: Ich bin von Beruf und Berufung seit vierundzwanzig Jahren Labor Mediziner Und meine Berufungen sind Körperflüssigkeiten und die Analyse Und neben mir sitzt mein Blutzbuder, Patrick Reichli.

00:00:35: Landarzt

00:00:35: und Facharzt für Allgemein- und Familienmedizin in einer Gruppenpraxis in Niederösterreich auch aus tiefster Überzeugung meinen Beruf ausüben und finde eben die Suche, die Schnittstelle zwischen befunden und befinden So faszinierend.

00:00:49: Und

00:00:49: davor noch eine kleine Werbung und Interessenskonflikte, die wir natürlich auch angeben wollen.

00:00:54: Dieser Podcast wird euch zur Verfügung gestellt von der Gruppenpraxis Laborsaté einer Wiener Gruppen praxis für Labormedizin.

00:01:00: Wir sind stolz darauf unseren Kundinnen und Patientinnen das ganze Spektrum der Labordiagnostik anbieten zu können und dass zu einer bestmöglichen Qualität.

00:01:07: Und als Facharzt für Labor Medizine in diesem Labor verdiene ich natürlich auch meine Brötchen mit der Durchführung von Laborwerten.

00:01:14: Patrick Reichel hingegen ist Landarzt und das heißt seine Patienten haben auch mehr als sechzehn Millimeter Durchmesser im Gegensatz zu meinen Blutröhrchen.

00:01:21: Und

00:01:22: ich bin in einer Kassen allgemeinmedizinischen Ordination mit Verträgen für alle Kassen, und für uns sind natürlich im täglichen Arbeit.

00:01:31: die Bestimmung von Laborwerten essentiell ganz wichtig aber kein zusätzlicher Verdiensteinkunft.

00:01:37: Und natürlich verdient er auch eher seine Brötchen und das was dazu gehört mit der Behandlung vom Patient.

00:01:44: Werbung Ende.

00:01:45: Lieber Patrick, eine Frage!

00:01:47: Warum bestimmt ihr dauernd den Cholesterinspiegel?

00:01:49: Wir labern Medizinerfreundenser drüber... Die Cholesterin-Frage,

00:01:53: die Cholesterol anliegen.

00:01:55: Na ja, du weißt Georg, je nachdem wo du nachliest oder wenn du fragst sind ja die Blutfettwerte bzw das Cholestarin die wichtigsten Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen.

00:02:08: Der eine wird es ein bisschen höher ansetzen, der andere ein bisschen niedriger.

00:02:11: Aber ich glaube wir können uns darauf einlegen dass sehr wichtige Parameter im Rahmen der Risikoevaluierung von unseren Menschen die zu uns kommen sind.

00:02:20: Das ist richtig und deswegen freue ich auch immer wenn wir die Kolesterolinwerte bestimmen können.

00:02:26: Und da möchte ich ein bisschen rausholen, was wir eigentlich messen.

00:02:31: Wir messen verschiedene Werte.

00:02:32: Patrick wird dann auch darauf hinweisen welche die für ihn wichtigsten Werte sind natürlich.

00:02:37: Wir messen das Gesamtkolesterin mit dem sogenannten chemischen Test.

00:02:41: Das heißt wir geben einen Zünder zu Die Kolesterinoxidase.

00:02:44: Da entsteht Wasserstoffperoxid in einem Reagenzglas und das löst uns eine Farbreaktion aus.

00:02:51: Probe färbt sich gelb und dann gerade der Gelbfärbung können wir sehen, ob das Cholesterin sozusagen vorhanden ist.

00:02:57: Und wie stark?

00:02:58: Die Triglizaride messen wir mit einem anderen Enzym des sogenannten Lipase.

00:03:02: die spaltet uns das Triglizarit in den Bestandteile, das Glitzerid und die freien Fettsäure.

00:03:06: Ob das Glizerin kann ich dann sichtbar machen mit einer Farbreaktion.

00:03:09: also es ist auch hier messen we chemisch.

00:03:11: Chemische Tests haben natürlich auch den Nachteil, dass sie beeinflusst werden können.

00:03:15: Aber jetzt interessiert uns ja nicht nur das Gesamtkolesterin und die Triglizaride.

00:03:19: Warum wird uns der Patrick danach sagen?

00:03:21: Was für ihn viel interessanter ist sind die einzelnen Bestandteile des Kolesterins – das HDL-Kolesterin, das früher als gutes Kolesterin galt.

00:03:29: Das ist mittlerweile schon etwas anders!

00:03:32: messen wir so, indem wir vorher die restlichen Cholesterinbestandteile VLDL und LDL, das Wehrlothensity Liboprotein, also besonders fettreiche Partikeln.

00:03:44: inaktivieren und dann das Gesamtcholesterin messen.

00:03:47: Es gibt einen wichtigen anderen Risikofaktor, der nicht vom Cholesterinnen beeinflusst ist auch ein Blutfettwert des Lipoprotein-Kleinar.

00:03:54: Auch das ist eine Transportprotein für Cholesterin und Blutffette und ist das zweite wichtige Risikafaktor den wir im Blut messen können.

00:04:04: Und jetzt ist die Frage, was interessiert dich am meisten eigentlich?

00:04:07: Jetzt muss ich natürlich trocken und ehrlich ansorten.

00:04:12: Am meisten interessiert mich der Patientin und die Patientin.

00:04:15: Dann kommen wir individuell runter auf welche Werte für mich wichtig sind und wann bestimme ich sie und was sind die Voraussetzungen zu bestimmen.

00:04:26: Aber prinzipiell ... ist natürlich, wenn man sich jetzt in den Guidelines durchliest die Bestimmung des LDLs oder non-HDLs und vielleicht auch der Triglitzer Rede wichtiger als das Gesamtkollisterin oder Aussagekräftiger.

00:04:38: Und eben in den letzten Jahren auch Gott sei Dank oder interessanterweise, dass lieber Protokollin A als wirklich wichtigen Parameter als Risikofaktor zu bestimmen.

00:04:49: Und da muss ich dich gleich enttäuschen.

00:04:51: Im Allgemeinen bestimmen wir das LDL gar nicht, wie berechnen es?

00:04:54: Den werden wir einfach sagen aus dem Gesamtkolesterin weniger dem HDL und den Anteil an Blutfetten in der Glitzerin errechnen wird als LDL.

00:05:03: gibt's eine Formel nach der wird weltweit eigentlich das Kolesterin mehr oder weniger berechnet und die liefert sehr gute Werte mit ein paar Fehlern natürlich vorausgesetzt Die Blut Fette, die Glitzeride sind nicht zu hoch.

00:05:16: Wenn sie zu hoch sind,

00:05:17: kann man es nicht mehr bestimmen.

00:05:18: Kann ich das auf diese Art und Weise nicht mehr berechnen?

00:05:20: Ich kann es dann direkt bestimmen mit einer chemischen Reaktion wo ich das HDL und die anderen Cholesterinfraktionen inaktiviere und dann das LDL-Messe oder ich bestimme einen Alternativparameter des Non-HDL.

00:05:32: Das heißt wir haben jetzt eigentlich sehr viele Werte von unserem Blut befunden und da ist immer die Frage was messen wir Was machen wir damit?

00:05:40: Und was soll jetzt sozusagen der Armeärzt anfangen, wenn wir einmal das LDL bestimmen und einmal das non-HDL.

00:05:46: Genau!

00:05:46: Hier sind eben die nächsten Schritte.

00:05:48: dann okay – was will ich verändern?

00:05:50: Was soll ich verhindern?

00:05:51: Was kann nicht

00:05:52: verändern?!

00:05:52: Und da kannst du mir ja glaube ich auch sagen, dass beim Cholesterin die Produktion zum Großteil gar nicht von außen durch das Kochen entsteht sozusagen.

00:06:02: Sondern leider zu neunzig Prozent wird das Cholestärine-Leber synthetisiert.

00:06:07: Wie viel synthetiziert wird hängt zum Teil vom Hormonenab zum Großteil eigentlich von der genetischen Grundausstattung.

00:06:14: wie viele Cholesterol jeder Mensch produziert?

00:06:17: Das heißt, selbst mit einer gesunden Diät und das heißt natürlich nicht dass die Diät nichts bringt oder eine gesunde Ernährung.

00:06:23: Selbstverständlich bringt etwas aber der Cholesterinspiegel wird sich dadurch maximal um zehn Prozent ändern.

00:06:28: Genauso wie du als großer Sportler bist der Anhänger von regelmäßigen Sport und damit meine ich jetzt nicht nur den Konsum von Formel I im Fernsehen.

00:06:37: Na,

00:06:37: also nicht!

00:06:39: Ich glaube da gehört mir dazu sagen die Ärzte auch da ändert sich der Cholesterinspiegel zwar minimal.

00:06:45: natürlich ist Sport gesund Sport ist wichtig Bewegung ist wichtig das ist kein Thema.

00:06:49: aber für den Cholestereinspiegeln gibt es eigentlich eine Methode die hilft und das sind dann doch die Medikamente.

00:06:58: Natürlich ist es so, dass auf vielen anderen Kaskaden durch sportliche Aktivität sich die Darmgesundheit verändert.

00:07:06: Dadurch die Resortion sich verändert.

00:07:08: wenn zusätzlich genügend Ballaststoffe da sind sind die kurzgetecken Fettsäuren werden vermehrt produziert,

00:07:13: etc.,

00:07:14: was ja dann auch wirklich einen Einfluss auf den Stoffwechsel allgemein hat.

00:07:17: Aber direkt eine Cholesterinsenkung durch jetzt nur mehr Gemüse essen und viel Sport machen ist halt

00:07:23: schwierig.".

00:07:24: Und wird in den meisten Fällen nicht funktionieren?

00:07:26: Umgekehrt bei den Blutfetten, die ja auch ein Risikofaktor sind – da wird neunzig Prozent aufgenommen oder zehn Prozent von der Leber selbst synthetisiert….

00:07:34: Das

00:07:34: heißt für mich ich muss den Menschen sagen wenn ich einen Trilizarit bestimmen will ….

00:07:38: Dann sollte

00:07:40: er nüchtern sein und möglichst sozusagen am Vortag, Abend nicht ein bis zwei Schweinsbraten einwerfen mit Thieramisu oder Sachen dort damit Schlagerwurst.

00:07:49: Da ist sehr viel Fett drinnen und das macht einen wunderschönen Triglizarid spielen.

00:07:54: Das heißt nach einer Stelze sollte man vielleicht nicht direkt die Blutfette bei der Gesundheitsversorgung bestimmen sondern ein, zwei Tage warten.

00:08:02: Und bei erhöhten Triglsariden hilft selbstverständlich eine gesunde Ernährung, da hilft selbstständige Bewegungen und natürlich auch bei vielen anderen Dingen.

00:08:11: Wir wissen, dass Sport verkrebschützt für Diabetes und vor allem anderen.

00:08:15: Und das ist etwas, was man wirklich sehr schnell sieht wie viele Kolleginnen und Kollegen das auch beobachten wenn die Menschen sich umstellen.

00:08:22: Ernährung und Sport, dass LDL oder non-HDL und Cholesterin vielleicht nicht so schnell runtergeht aber die Zitriglizeride und im Anderen dann auch zum Beispiel die Gamma GT auf einmal in Bereiche kommt wo man sich denkt wow!

00:08:35: Das ist schön.

00:08:35: über das Thema Gammakete und Fettleber werden wir auch eine Folge mal machen, um uns darüber freuen.

00:08:41: Und dazu muss man sagen im Blut gibt es eine ganze Menge an Fettpartikeln die da herum schwimmen.

00:08:47: Wenn man direkt was gegessen hat kommen sehr fettreiche Partikel aus dem Darm.

00:08:50: Die werden in der Leber dann metabolisiert.

00:08:52: Das Fett wird gespeichert und wird dann sozusagen eingebaut In das VLDL, das Verelo-Density Lipoprotein.

00:08:59: Diese Külomipronen, diese Fettartikel, die machen das Blut dann milchig sieht man im Allgemeinen nicht außer der Patient hat oder die Person hat gerade eine fettreiche Mahlzeit zu sich genommen.

00:09:08: Das VLDL ist in einem ganz geringen Bestandteil, das transportiert die Fette und das Cholesterin in die Peripherie gemeinsam mit dem LDL und man kann im Allgemeinen sagen dass das LDL-Gruppgesprochen des Cholsterins ins Gewebe bringt und dadurch lagert sich auch ein zu viel an Cholesterinnen dann in den Gefäßen ab und führt zur Gefäßverengung der Gefäße Verkalkung der sogenannten Adiosklerose

00:09:30: Darum haben wir ja früher mal gesagt, LDL bösches Cholesterol HDL, gutes Cholestrin.

00:09:35: Obwohl das ja auch ein bisschen als anderen Blickwinkel mittlerweile betrachtet.

00:09:38: Hdl

00:09:39: wissen wir, dass das hdl sozusagen eher protektiv wird weil es das Cholesterin aus der Präferie wieder zurück in die Leber bringt.

00:09:46: allerdings muss man sagen ein sehr hohes HDL dürfte auch ein Risikofaktor sein.

00:09:52: da messen wir nämlich nicht das gute HDL sondern offensichtlich irgendeine Form von Cholestarin die so verändert ist dass sie auch einen risikofaktor darstellt.

00:10:00: Das heißt bei sehr hohen HDL Spiegeln sollte man hinterfragen was da dahinter steckt.

00:10:05: Wobei, da haben wir noch keine Möglichkeit das irgendwie mit Medikamenten zu bestimmen.

00:10:09: Und das ist ein bisschen auch das Thema bei der Messung unserer Unschärfe.

00:10:13: Wir messen eigentlich die Masse, die Menge an Cholesterin.

00:10:16: viel interessanter wäre es eigentlich Zahl der Partikel, der Cholesterin-Partikel zu messen weil wir eigentlich wissen dass die Zahl der partikel und die kleiner diese partikel sind desto gefährlicher sind.

00:10:26: Das heißt das LDL ist ein fantastischer Marker und das schätzt uns aus ungefähr wieviel böses Cholesterol da ist aber sagt uns nicht wie groß die Partikel sind.

00:10:35: wir wissen zum Beispiel Diabetiker haben typischerweise viele kleine Partikel.

00:10:38: Deswegen ist dort sozusagen das Risiko für Herzinfarkte oft höher, weil

00:10:42: die kleinen Partikel finden ihren Weg besser und schneller.

00:10:45: Richtig!

00:10:46: Und machen

00:10:46: dort Gefäßentzündungen und führen dann sozusagen zu den bekannten Komplikationen Herzinfarkt-Schlaganfalle was auch immer.

00:10:53: Der Roskleros.

00:10:54: Eine Möglichkeit ist dass wir sozusagen statt dem Blutfett die Trägerbrote inne messen Damit das Blut das Fett transportieren können.

00:11:03: Wir wissen, Fett löst sicher nicht.

00:11:04: im Blut muss man sozusagen an ein Protein binden.

00:11:07: damit bilden sich stabile Kugeln also LDL-Partikel oder HDL Partikel die dann transportiert werden.

00:11:14: und jedes dieser Partikel hat ein bestimmtes Lipoprotein das Apolipoproten B. auch das kann man bestimmen Und das ist eine ganz gute Marker für die Zahl der Partikel und damit wäre das vielleicht der bessere Marker Für das Herzkreislaufrisiko.

00:11:30: Dazu muss man sagen, wie vergleichbar sind diese Werte?

00:11:33: Also wir haben unterschiedliche Werte.

00:11:34: Wir haben entweder non-HDL, LDL oder das APOPE.

00:11:39: im Allgemeinen passen die sehr gut zusammen allerdings nachdem sie immer unterschiedlicher Dinge messen.

00:11:43: Das eine misst die Masse und das andere misst mehr.

00:11:46: da wird die ganze Zahl der Kugeln können die auch ein bisschen unterscheiden.

00:11:50: Das heißt, manchmal kann es sein dass das eine höher ist als das andere und das wird dann schwierig wenn man einen sehr strengen Kardiologen für sich hat der Streng nach den Leitlinien geht und sagt Es gibt diesen Grenzwert für dieses Risiko und dann ist da etwas verwirrt wenn da möglicherweise Überschneidungen sind.

00:12:07: Welcher Wert besser ist muss man sagen?

00:12:10: Wenn man rein die Risiko vorhersagt ist das ApoB um zwei bis drei Prozent besser als nur das LDL.

00:12:18: Das ist ein minimaler Bereich und das ist eigentlich klinisch nicht relevant, weil wir wissen es gibt hundert andere Risikofaktoren für Herzinfarkte Schlaganfälle unter anderem sind wir zweit betnachteiligt aus Männer auf.

00:12:30: Das ist ein Risikofaktor, den können wir nicht ändern.

00:12:32: Blutgruppe beeinflusst zum Beispiel auch das Herzinfarkt-Risiko und da gibt es viele andere Einflussfaktoren in der Praxis.

00:12:37: Ist das nicht relevant?

00:12:39: Wann wirst du als Arzt nervös wenn du einen Cholesterinspiegel vor dir siehst?

00:12:43: Welchen Wert denkst du nach, ob man vielleicht mit den Patienten eine Therapie beginnen soll?

00:12:48: Das ist eine sehr, sehr tricky Frage.

00:12:50: Weil wie wir gesagt haben es handelt sich ja hier um einzelne Risikofaktoren.

00:12:55: Es ist ein einzelner Risikopfaktor.

00:12:57: Manche sind höher zu bewerten, mancher niedriger zu bewerten.

00:13:01: In Kombination mehrere werden das Risiko auch in die Höhe bringen und somit kommen wir wieder auf den Punkt dass ich die individuelle Person vor mir ansehe, was hat er oder sie zusätzlich für Risikofaktoren?

00:13:13: Weil ich finde es einfach nicht auch wenn ich da vielleicht jetzt nicht so hundertprozentige Zustimmung ernten werde.

00:13:20: Einfach blind jeden Menschen egal welchen Alters und welche Geschlechts- und welche Risikokonstellation unbedingt aufbiegen.

00:13:27: uns brechen jetzt das LDL auf unterhundert oder unterhunderzehn runter zu drücken weil sich für mich die Frage stellt Was ist die Konsequenz daraus, oder ist das jetzt wirklich so hart berechnet?

00:13:38: Natürlich ist es so wenn jetzt ein Patient oder eine Patientin einen LDL von, sagen wir, Hundertundsechzig Milgramm-Poteziliter hat.

00:13:45: Auch ein, sagen weh, Liboprotein A von Hundertneunzig und das Gesamtkolosteren sagen wir auf Zweihundertachtzig zum Beispiel in der Höhe ist.

00:13:53: Ein Nüchterntrichlizaride auch jenseits der Zweihundert sind.

00:13:56: Das Gewicht, auch der PMI vielleicht schon den Dreier vorne stehen hat, auch eine Rauche an einem Lese da ist.

00:14:02: also ich glaube da brauchen wir nicht lang drüber.

00:14:03: diskutieren, dass es da sinnvoll ist hier mit Medikamenten nachzuhelfen.

00:14:07: Anders und das haben wir doch auch immer wieder, gibt es Menschen, auch Frauen.

00:14:11: jetzt zum Beispiel letztens wieder eine Dame da sportlich gesunder nähert fast kein Fleisch, kein Alkohol wirklich gut besammeln keine Risikofaktoren und sie wollte wieder mal einen Check machen und da ist eben ein LDL verhundert achtund fünfzig glaube ich rausgekommen Gesamtkolesterin von zwei hundert fünfzig laut Guidelines Sie hat ein niedriges Risikoprofil, müsste sie trotzdem runterkommen auf einen niedrigeren LDL-Wert.

00:14:35: Jetzt kann man sagen, wenn ich auf die Seite leitlinienwatch.de gehe und die SC Leitlinie für das Management von Dislipidemien mir mal durchlese wie die bewertet werden auf Transparenz und gesamte Kriterienbewertung überlegt man sich dann ein bisschen okay was heißt dass jetzt mit Biegen uns brechen es low ist possible zu gehen.

00:14:58: Ja, es ist durchaus eine Frage.

00:15:01: Wenn man fragt wo man nach sieht ob das jetzt wirklich ein Stein gemeißelt ist s low as possible ist das Wichtigste.

00:15:08: aber da freuen wir uns natürlich über Kommentare und Anmerkungen dazu.

00:15:11: Und auch hier spricht der allgemein Mediziner der ein bisschen mehr sieht als ich mit meinem Sechzehn Millimeter Blutröhrchen.

00:15:20: Natürlich muss man den ganzen Patienten sehen, natürlich das Risikoprofil sehen und dann kann man auch individuell die richtige Entscheidung gemeinsam mit dem Patienten treffen.

00:15:29: So ist es weil das ist doch das oberste Ziel immer noch sozusagen die Evidence-Best Medicine anzuwenden.

00:15:35: und Evidence Best Medicine gibt sich ja aus der Schnittstelle von der Erfahrung und dem Können des Wissens und der Einschätzung des individuell betreuenden Arztes oder Ärztin der neuesten Erkenntnissen aus Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen, aber auch natürlich aus den Möglichkeiten und Erwartungshaltungen des Patienten.

00:15:53: Und der Patientin, das heißt nur dort wo die drei sich überschneiden ist jetzt wirklich die Evidenz-Bestmedizin schlagend!

00:15:58: Und wenn jetzt ein Patient Partu sagt na ich werde sicher keines von diesen Statinen nehmen weil die sind ja so schlimm und da kriege ich ja massive Muskelschmerzen, die ja trotzdem in Untersuchung glaube In Wirklichkeit nur in maximal zehn Prozent der Fälle zu diesen Müllgäden kommen, weil ja das irgendwie... Aber da kennst du dich wahrscheinlich besser aus durch die Hemmung der Heimgekauerreduktase.

00:16:20: Dann dass kein Zym-QC'n auch blockiert wird und deswegen die Produktion von ATP in den Mitochondrieren irgendwie gehempt wird und das sind die Muskeln eher so...

00:16:31: Das ist richtig.

00:16:31: Die moderne Statine, und wir reden jetzt von den modernen Statinen die wir heute verwenden nicht von den alten, die mehr Nebenwirkungen haben, haben sehr wenig Nebenwirkungen.

00:16:41: Wenn man das vergleicht mit Patienten, die ein Scheinmedikament im Placebo bekommen Ist das oft vergleichbar.

00:16:48: Nichtsdestotrotz Es gibt Leute, die vertragen einen Statin nicht.

00:16:51: Man kann auf ein anderes wechseln kann es probieren, aber es gibt Leute die haben nachvollziehbar Probleme mit Stadinen.

00:16:58: Das muss man sagen.

00:16:59: Es ist aber ein sehr kleiner Prozentsatz und man muss sich davor nicht fürchten.

00:17:03: Aber

00:17:03: der Nocebo-Effekt ist durchaus hier in diesem Fall nicht zu unterschätzen.

00:17:07: Und wenn eben von vornherein von manchen Menschen das schon so blockiert wird... Ja, dann wird es eben schwierig.

00:17:13: Aber umgekehrt wenn jemand mit einem sehr niedrigen Risikoprofil dennoch sagt, das macht mir Angst und ich habe das in der Familie gesehen und weiß nicht, der Onkel ist ein Schlaganfall schon mit sechzig oder so verstorben Naja, dann unbedingt auch mit niedrigen Profil kann man dann unterstützen.

00:17:30: Es geht ja wirklich um das Wohl der Patientin und nicht um eine Wertekorrektur.

00:17:34: Das ist richtig!

00:17:35: Erlauben wir noch eine kleine Werbung zu einem Marker dem Lipoprote in Kleinaa?

00:17:40: Die Leitlinien sagen dass Lipoproton in Klein A sollte zumindest einmal im Leben bestimmt werden, das ist der zweite wichtige Risikofaktor den Blut messbar ist neben dem Cholesterin für Herz-Kreisler-Verkrankungen.

00:17:52: Wir wissen immerhin, dass der Bevölkung immerhin in den Prozent der Menschen sehr hohe Lipoprotein-Kleinar-Spiegel ist.

00:17:56: Lipoproton-Klean A ist rein genetisch bestimmt.

00:17:59: Das heißt das hat sehr wenig Einfluss und wird das Cholesterin im Alter langsam zunimmt wenn die Hormone weniger werden gerade bei Frauen.

00:18:08: Die haben am Anfang vor der Menobause.

00:18:09: ein niedrigeres LDL-Cholesterol steigt dann leider an.

00:18:13: dann nähert sich das Herzinfarkttrisiker auch dem der Männer, sofern sie nicht andere Risikofaktoren haben.

00:18:18: Die Männer, die rauchen ja mehr.

00:18:20: Dann ist sozusagen das LPA sozusagen der zweite wichtige Risikophaktor.

00:18:24: Da reicht eine einmalige Bestimmung im Leben und damit kann man trotzdem auch Patienten helfen, die zum Beispiel normale Cholesterinspiegel haben aber aus einer Herzinfaktfamilie kommen, wo alle relativ früh also vor dem fünftigsten Lebensjahr einen Herzinfarkterliten hatten oder einen Schlaganfall.

00:18:40: Für

00:18:41: diese Möglichkeit der Bestimmung von die Paparitorin Klein A sind wir jetzt schon auch sehr dankbar, weil wir machen das eben auch regelmäßig dazu einfach, weil es zusätzlich hilft eine Entscheidungsfindung zu machen wie schnell wir jetzt Medikamente unterstützen oder nicht?

00:18:55: Derzeit ist das Lippo-Bot den Kleinen auch nicht beeinflussbar.

00:18:58: Vielleicht werden wir im nächsten Podcast in zwei Jahren oder in einem anderen Nachfolgefolge dann ganz begeistert über die neuen Ergebnisse berichten, aber eine einmalige Bestimmung im Leben ist im allgemeinen

00:19:10: ausreichend.".

00:19:11: Wir haben das bei uns angeschaut, nur fünf Prozent unserer Kundinnen und Kunden haben einmal im Leben eine Liebeproteklinabestimmung, während fast jeder einen Cholesterinspiegel bestimmt hat.

00:19:22: Jetzt

00:19:22: habe ich ja noch eine Frage der Cholesterinspiegeln.

00:19:24: Es gibt auch immer wieder die Leute, die dann sagen hätten Das Cholesterin ist ja so wichtig, weil es brauche ich für das Gehirn.

00:19:31: Weil wenn ich zu wenig Cholesterin habe, dann steigt mein Alzheimer-Risiko.

00:19:35: Habe ich letztens erst wieder gehört?

00:19:36: Das Alzheimerrisiko steigt nicht!

00:19:38: Das Schöne ist, Cholesterol ist wichtig und ein Grundbaustein der Zellwand.

00:19:43: Es ist ein Grundbauestein von vielen Harmonien, von vielen Botenstoffen auch von Vitamin D. Das ist keine Frage.

00:19:49: Nur kann jedes Zelle ihr eigenes Cholesterin synthetisieren und die ausreichende Cholesterinversorgung wäre mit einem Cholesterolspiegel von fünf abgedeckt.

00:19:59: Das ist das, was die Zellen brauchen.

00:20:01: So weitchen unterschaffen wir es mit den besten Medikamenten nicht auch wenn die Kardiologen manchmal davon träumen.

00:20:07: D.h.,

00:20:07: es ist richtig, Cholsterin ist ein wesentlicher Bestandteil aber das ist etwas, was sozusagen in einem vielen jährigeren Ausmaß notwendig ist als wir's haben.

00:20:16: Wichtig ist, dass der Cholesterin spiegelt wie jeder Laborwert kann um zehn bis zwanzig Prozent schwanken.

00:20:21: Im Liegen sinkt der Chollesterinspiegel am zwanziger Prozent einfach weil das Blut durch das Körperwasser sich etwas verdünnt und damit die Chollesterinspiegel am Zwanzig-Prozent sinken.

00:20:30: im Sitzen steigt es natürlich an.

00:20:32: Das heißt, das ist doch der Grund warum im Spital oft niedrigere Werte gemessen werden.

00:20:36: Ist es vielleicht aufgefallen, Patient kommt mit wunderschönen Cholesterinspiegel-Werten zu dir.

00:20:41: Du misst noch einmal und... Und

00:20:42: das ist um einiges höher?

00:20:43: Das ist um Einiges höher!

00:20:44: Da kann ich mich noch erinnern an einen der letzten Folgen wo wir sagen, dass Vitamin C vorher und die Blutabnahme im Liegen und ich habe wunderbare Cholesterinwerte.

00:20:54: Das

00:20:54: ist eine hervorragende Methode.

00:20:56: Und ich weiß nicht ob du Verschwörungsmythen magst.

00:20:58: Ja immer doch!

00:20:59: Ich liebe Verschwörungsmyth.

00:21:00: Und wer immer ein Smartphone bedienen kann auf Dr.

00:21:04: Google oder der Suchmaschine eurer Wahl brauchten nur Cholesterinlüge eintippen und bekommt sozusagen pseudo-wissenschaftliche Daten, dass ein hoher Cholesterinspiegel eigentlich gut ist und ein niedriger Cholesterinspiegel eigentlich schädlich.

00:21:19: Das hat den Hintergrund im sogenannten Lipid-Baradoks, weißt du was eine akut Phasereaktion ist?

00:21:24: Naja das ist etwas wenn der Körper aufgewühlt ist und reagiert auf einen Reiz, den er nicht mag.

00:21:31: Richtig oder eine schwere Erkrankung.

00:21:33: also bei einer schweren Erkrankung hat die Leber natürlich andere Probleme als Cholesterin zu produzieren.

00:21:40: Das Cholesterol wird in der Leber produziert Und dann sinkt der Cholesterinspiegel, so wie viele andere Werte, wie z.B.

00:21:46: Albumin oder andere.

00:21:47: Worte verändern sich einfach in einer akuten Erkrankung.

00:21:49: Je kränker ein Mensch ist, desto niedriger ist der Chollesterinspiegel.

00:21:53: Das heißt, in einem Spital eine Notaufnahme haben wir die paradoxische Situation, dass Patienten mit dem niedrigen Cholsterinspiegelschlicht und einfach weiß ich wer krank sind früher sterben.

00:22:04: Das heißt aber nicht, dass der Nerekolysterin spiegelt den Tod verursacht sondern die Erkrankung.

00:22:08: Genauso gut könnte ich sagen naja wenn bei einem Unfall immer der Airbag aufgeht dann baue ich einfach den Airbag aus und verhindert an die Unfälle.

00:22:16: da verwechsel ich mal Ursache und Wirkung Und das ist der Grund für die mehr oder weniger propagierten Cholesterin-Lügen.

00:22:24: Wenn man ein bisschen nachschaut, da sind es eine Handvoll von vier Ärzten, die daraus auch einen kommerziellen Nutzen ziehen im Rahmen vom Buchverkäufen Vorträgen und oft im Verkauf von wirkungslosen Nahrungsergänzungsmitteln, die nebenbei als Wundermitteln angepräßen werden.

00:22:40: Es

00:22:40: lohnt sich immer alles von vorne und von hinten zu betrachten oder auch von oben und von

00:22:44: unten.

00:22:44: Das heißt, auch die Cholesterin Lüge ist etwas das sozusagen meistens eine sehr handfesten kommerziellen Zweck hat.

00:22:51: Dann gibt es auch den Mythos, dass die Chollesterin grenzwerte immer niedriger gesetzt werden.

00:22:57: Schuld ist wahrscheinlich die böse Pharmaindustrie habe ich gehört... Die ist

00:23:00: doch immer schuld!

00:23:01: ...die ist immer schul, das wissen wir, die sozusagen ihre Medikamente verkaufen will.

00:23:05: Dazu muss man sagen natürlich hat die Pharmaindustrie ein Interesse und natürlich muss man auch Interessenskonflikte immer berücksichtigen.

00:23:12: Tatsache ist, dass ein normaler Cholesterinsenker deutlich weniger kostet als eine Wurstsämmel im Monat – also entweder sieben bis neun Euro!

00:23:21: Ist der Kassenpress so weit ich weiß?

00:23:23: Bitte verbessern mich da!

00:23:25: Also da ist der Gewinn etwas überschaubar und man muss auch sagen, im Vergleich zur Pharmaindustrie ist die Nahrungsmittelindustrie da deutlich innovativer.

00:23:34: Die macht zehnmal mehr Umsatz- und Gewinn mit Nahrungsmittel, die angeblich den Cholesteringspiegel senken.

00:23:40: Das ist zum Teil der Fall, aber wie gesagt nur zu einem sehr geringen Ausmaß von zehn Prozent als die Pharmaindustrie mit den Cholesterin-Sänkern.

00:23:46: Ja das

00:23:47: ist eben die Diskrepanz.

00:23:49: und man muss auch sagen wir reden jetzt alle von Longevity was muss man tun um langzulegen?

00:23:54: Na ja, das wissen

00:23:57: wir nicht!

00:23:57: Oder im Moment ist es ja doch so dass wenn man in diversem Podcast oder Büchern und Informationsplattformen liest eigentlich es sind nur zwei Parameter Da muss ich dich jetzt leider enttäuschen.

00:24:10: Lieber Georg, man nicht im Labor bestimmen kann die beste Aussagekraft auf langes und gesundes Leben hat.

00:24:17: Und so ist das einmal die VAO II Max und einmal die Muskelkraft.

00:24:21: Nämlich soll besser die muskelkraft ist und die Sauerstoffausnahmenverwertung aus der Luft.

00:24:26: Das heißt durch Ausdauerfitness und körperliche Kraft – die beiden Werte!

00:24:30: Angeblich werden wir mal sehen, wie es in fünf Jahren aussieht.

00:24:33: Aber die sind im Moment die besten Prädiktoren für ein gesundes langes Leben.

00:24:37: Auch da darf ich dir respektvoll widersprechen.

00:24:41: auch die VO-Zweimarktsartilungenfunktion ist natürlich auch abhängig von diversen Faktoren.

00:24:47: sehr wenig davon kann man im Labor bestimmen.

00:24:49: mit der häufigste Risikofaktorverlung in Krankheiten wissen wir ist das anzünden diverser Rauchopfer zum Wohle der Tabakindustrie.

00:24:57: In Wirklichkeit muss man auch sagen, wir wissen nicht was ein langes Leben verursacht?

00:25:00: Wir wissen nur wie wir sozusagen ein vorzeitiges Ableben vermeiden können und dazu gehört es auch Risikofaktoren zu vermindern.

00:25:08: Ein niedriger Cholesterinspiegel ist jetzt keine Garantie dass man nicht früher sterben wird.

00:25:14: Autounfälle passieren nach Menschen mit niedrigen Cholsterinspiegeln.

00:25:17: Und wenn wir das ja auch ganz Nüchtern im Laufe der Zeit betrachten, lieber Georg.

00:25:22: Ich meine vor hundertfünfzig Jahren wären wir beide wahrscheinlich schon mit Tuzolems

00:25:26: gewesen.".

00:25:26: Das ist richtig, wobei auch da muss ich dich enttäuschen...

00:25:29: "...das freut

00:25:30: mich!".

00:25:30: ...ist

00:25:30: nicht die moderne Medizinschuld sondern die Hygiene!

00:25:34: Und ich habe mir schon gedacht, wie haben dazu beigetragen?

00:25:36: Die moderne Medizin trägt überraschend wenig zum langen Leben bei.

00:25:40: Einzige Ausnahmen sind und das werden Impfgegner nicht gerne hören – Impfungen im Kindes- und Jugendalter.

00:25:46: Früher war die häufigste US-Reinfektionskrankheiten und heute haben wir die Chance einen Herzinfarkt zu erleben oder auch ihn zu vermeiden wenn wir die Risikofaktoren vermindern.

00:25:56: Das wars für heute!

00:25:57: Wir danken euch fürs Zuhören.

00:25:59: und zum Abschluss noch eine Bitte Wenn euch der Podcast gefällt, freue ich mich wenn ihr uns folgt und über eine positive Bewertung auf einer Podcastplattform eurer Wahl.

00:26:06: Damit helft er uns die Sichtbarkeit des Podcasts zu verbessern, wenn euch der podcast nicht gefallen hat bitte empfehlt ihn einfach jemanden den er nicht möchte.

00:26:13: damit hilft uns ebenfalls.

00:26:15: Und natürlich wir beide wissen alles besser aber nicht alles.

00:26:18: ja das heißt wir freuen uns auch natürlich über Korrekturen und Verbesserungsvorschläge Und Hinweise bitte per E-Mail, Antwort, Bildung, Labor, SAT und wir freuen uns auch über Themenvorschläge für die nächsten Folgen.

00:26:29: Und bitte Vorsicht Wissenschaft!

00:26:30: Wir versuchen den aktuellen Stand der Wissenschaft zu präsentieren aber auch kritisch zur Hinterfragen und zu diskutieren.

00:26:37: das bedeutet aber auch selbstverständlich dass wir versuchen Fakten und Meinungen zu trennen und persönliche Meinungen auch zu kennzeichnen.

00:26:43: Und Wissenschaft beruht der Versuch und ihr Dumm Und die Geschichte hat gezeigt, die Irrtümer überwiegen leider.

00:26:48: Das heißt es kann durchaus sein dass sich der Stand der Wissenschaft ändert.

00:26:52: Wir haben heute den Februar.

00:26:53: zwanzig sechsundzwanzig.

00:26:55: vielleicht erzählen wir euch in zehn Jahren über dieses Thema etwas ganz was anderes.

00:26:59: Bitte beachtet auch das der Podcast nicht das Gespräch mit eurer Hausärztin oder einem Haushaltsersetzen kann.

00:27:04: Der kennt euch immerhin seit Jahren und zwar den ganzen Menschen und nicht nur die Laborwerte.

00:27:09: und zum Abschluss noch ein Hinweis dieser Podcast sind zum Training und Information für Fachpersonal.

00:27:16: Wir freuen uns auch, wenn Leyen zuhören aber bitte beachten Sie das jetzt natürlich kein erstliches Gespräch und die meisten von uns bestehen aus mehr als Kolesterolinspiegeln.

00:27:25: Wir danken euch für die Aufmerksamkeit und fürs Zuhören.

00:27:28: in Folge vier geht's um Nahrungsmittelunverträglichkeiten und was das Labor dazu beitragen kann und viel wichtiger was es nicht dazu beittragen kann.

00:27:36: Wir sind

00:27:36: uns sehr gespannt!

00:27:38: Und Tests die vielleicht in vielen Fällen weniger Aussagen also eigentlich helfen.

00:27:43: Und vielen Dank an Lukas Schweitzer für die Musik und für Schneiden.

00:27:48: Vielen Dank, danke

00:27:49: schön!

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